Dienstag, 13. Juli 2010

Der weiße Gorilla



Autor: Thomas Brezina
Original: Der weiße Gorilla (1993)
meine Bewertung: 2 von 5

Die Knickerbocker Bande, bestehend aus den Freunden Axel, Lieselotte, Dominik und Poppi, ist in Spanien. Sie wurden eingeladen, ein paar Tage im spanischen Castillo des Tierschützers Sebastian Fernandez und seiner Frau Isabella zu verbringen, um gemeinsam mit anderen Jugendlichen gegen die grausamen Stierkämpfe zu protestieren. Doch natürlich lässt ein neuer Fall für die Juniordetektive nicht lange auf sich warten.

Im Schlösschen der beiden Spanier ereignen sich seltsame Dinge. Es gibt Treppen, die im Nirgendwo enden, Türen, die nirgendwo hinführen und ständig hört man Schritte. Man fühlt sich verfolgt, Türklinken werden heiß, Blut erscheint und plötzlich liegt auch noch ein Toter auf dem Gang des Zimmers der Kinder.

Es dauert nicht lang, da bemerken die Kinder, dass mit ihnen wohl ein falsches Spiel gespielt wird – doch verdächtigen sie den wahren Schuldigen? Und was hat der weiße Gorilla, der in einem Käfig auf dem Anwesen wohnt, mit der ganzen Sache zu tun?

„Der weiße Gorilla“ ist ein gewohnt schnell erzähltes Buch mit wenig Tiefe, für die Zielgruppe aber ganz okay. Auch für Poppi kommt endlich mal eine Sternstunde, in der sie beweisen kann, dass sie als jüngstes und ängstlichstes Mitglied der Bande auch ihre Stärken mitbringt. Zielgruppengerecht, kann man sagen. Ganz aufregende Unterhaltung für Erstleser, Abenteurer und Hobby-Detektive.
Taschenbuch: 139 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3473562289
ISBN-13: 978-3473562282

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