Sonntag, 29. Januar 2012

Achtundzwanzig Lachgeschichten



Autorin: Ursula Wölfel
Original: Achtundzwanzig Lachgeschichten (1969)
meine Bewertung: 4 von 5

Egal, ob es sich um ein Schwein handelt, das sich weigert, dick zu werden oder schmutzig zu machen, um einen Jungen, der nicht aufhören kann zu lachen oder um einen Mann, der spielende Kinder schimpft - die jeweils eine Seite lange Lachgeschichten von Ursula Wölfel sind nette Geschichten, die den Humor der Zielgruppe gut trifft. Das Buch ist eher für Kinder zwischen 4 und 6 geeignet, das Buch daher ein ideales Vorlese-Buch mit leicht schrägen Illustrationen. Harmlos, originell und sicher zielgruppenadäquat!

  • Gebundene Ausgabe: 60 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag (15. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522182316
  • ISBN-13: 978-3522182317

Samstag, 28. Januar 2012

Charlie and the Chocolate Factory



Autor: Roald Dahl
Original: Charlie and the Chocolate Factory (1964)
meine Bewertung: 5 von 5

Der kleine Charlie Bucket lebt gemeinsam mit seinen Eltern und zwei Paar Großeltern in einem winzigen Cottage am Rande einer großen Stadt. Weil nur Mr. Bucket arbeitet - und das in einer Zahnpasta Fabrik - ist die Familie sehr arm. Das einzige Bett wird ununterbrochen von den vier Großeltern belegt, weil diese schon so alt sind, dass sie es nicht mehr verlassen können. Charlie und seine Eltern schlafen deshalb auf dem Boden, wo es im Winter immer zieht. Und zu essen gibt es sowieso immer nur Kohl, und davon viel zu wenig. 
Ganz in der Nähe des Hauses, auf Charlies Schulweg, liegt die berühmte Schokoladenfabrik von Willy Wonka. Dieser ist sehr wunderlich. Nachdem Mitarbeiter vor vielen Jahren Betriebsgeheimnisse gestohlen haben, hatte Mr Wonka alle entlassen und die Fabrik geschlossen. Niemand geht mehr ein und aus, aber die Schokoladen von Wonka sind die allerbesten. Auch Wonka selbst hat schon lange niemand mehr zu Gesicht bekommen.
Umso aufregender ist es dann natürlich, als in der Zeitung von einem Gewinnspiel die Rede ist. In fünf Schokoriegeln von Wonka sollen sich goldene Tickets verstecken. Die Kinder, die diese Tickets finden, dürfen gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten die geheimnissvolle Fabrik besuchen.
Bei den Buckets gibt es nur einmal im Jahr einen Riegel Schokolade, nämlich dann, wenn Charlie Geburtstag hat. Ob er soviel Glück hat, ein Ticket zu ergattern?
Die Geschichte rund um den armen Charlie Bucket und seine liebe Familie ist wirklich sehr rührend, nach Roald-Dahl-Manier fantastisch erzählt, einfach wunderbar, unterhaltsam und ein Spaß für Groß und Klein. Wie kann man Dahl nicht mögen? Top - auch der wirklich lustige Anhang am Ende des Buches. Empfehlung!!

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Puffin (6. September 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141322713
  • ISBN-13: 978-0141322711

Donnerstag, 26. Januar 2012

Gefahr



Autorin: Patricia Cornwell
Original: At Risk (2006)
meine Bewertung: 1 von 5

Der überaus attraktive Ermittler Win Garano befindet sich gerade auf einer Fortbildung in Knoxville, Tennessee, als er einen Anruf von der Staatsanwaltschaft Cambridge erhält. Die Staatsanwältin hat ein neues Programm ins Leben gerufen, durch das alte und ungelöste Fälle möglicherweise doch noch gelöst werden können. Win lässt alles liegen und stehen und folgt dem Befehl von oben.
Als er sich mit der Staatsanwältin trifft, wird ihm schnell klar, dass er nur benutzt werden soll, um deren politische Ambitionen zu unterstützen. Er lehnt ab - doch ab da bekommt er Drohungen. Wie ein Terrier schlägt er nun doch seine Zähne in den Fall, in dem es um eine ermordete alte Dame geht. Außedem wird er so nebenbei zum Lebensretter der Staatsanwältin...
Mit diesem Buch hat Cornwell nicht gerade ein Meisterwerk abgeliefert - im Gegenteil. Es ist eine eher verwirrende Geschichte, weil ein an sich ja recht spannender Fall auf nur ca. 190 Seiten gequetscht ist, der Leser keine Chance hat, sich mit den Figuren vertraut zu machen. Auf mich wirkt es so, als ob Teile der Geschichte einfach fehlen würden. Cornwell kann das besser, viel besser. Das beweisen ihre Bücher rund um die toughe Kay Scarpetta.

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1.Auflage (13. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455011055
  • ISBN-13: 978-3455011050


Mittwoch, 25. Januar 2012

Die Ameisenzählung



Autor: Daniel Glattauer
Original: Die Ameisenzählung
meine Bewertung: 4 von 5

In "die Ameisenzählung" sind einige der Kolumnen versammelt, die Daniel Glattauer in der Tageszeitung "Der Standard" in den Jahren 1995 und 2001 veröffentlicht hat. Wie von Glattauer gewohnt, zeichnen sich diese durch einen wirklich charmanten Humor aus, der hin und wieder sehr ins Bissige umschlägt und dabei den Nerv des Österreichers so richtig gut trifft. Einziger Kritikpunkt: einige der Kolumnen kamen mir sehr, sehr bekannt vor - warum, weiß ich nicht. Kann es sein, dass es Überschneidungen zwischen diesem und anderen Kolumnensammlungen gibt?

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442467608
  • ISBN-13: 978-3442467600

Samstag, 21. Januar 2012

Die Arena



Autor: Stephen King
Original: Under the Dome (2009)
Übersetzung: Wulf Bergner
meine Bewertung: 5 von 5

Es ist ein sonniger Tag im Oktober in der Kleinstadt Chester's Mill. Claudette Sanders, die Frau des ersten Stadtverordneten genießt ihre Flugstunde in einem kleinen Segelflugzeug, Dale Barbara ist auf dem Weg aus der Stadt, ein Holztransporter fährt die Bundesstraße entlang - da passiert das Unfassbare. Claudie Sanders Flugzeug zerschellt plötzlich in der Luft an einer unsichtbaren Barriere, der Holztransporter rast ebenso gegen etwas Unsichtbares, Vögel fallen vom Himmel. Was ist geschehen?
Urplötzlich hat sich soetwas wie eine Kuppel über die Kleinstadt in Maine gesenkt, die undurchdringbar ist. Innerhalb der Kuppel regt sich kein Lüftchen mehr, die Menschen und Tiere, die sich darin befanden, sind gefangen. Stromleitungen wurden gekappt, überall springen die Notstromaggregate an. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kuppel ist man zuerst überrascht, aber zuversichtlich.
Das Militär rückt mit seinen stärksten Lenkwaffen an, um die Kuppel, die einige der Eigenschaften von Glas haben zu scheint, zu sprengen. Als diese aber zerschellt, ohne auch nur einen Kratzer zu hinterlassen, müssen neue Strategien entwickelt werden. Der Mann an der Front draußen ist Colonel Cox, der Dale Barbara, der zufälligerweise in Chester's Mill lebt und als Grillkoch arbeitet, reaktiviert. Der ehemalige Soldat Barbara, auch Barbie genannt, wird zum obersten Befehlshaber in der Stadt ernannt. Doch da Barbie neu ist und ausgerechnet mit dem Sohn des mächtigsten Mannes in der Stadt Ärger hatte, wird diese Botschaft nicht besonders gut aufgenommen.
Der "Kaiser von Chester's Mill", James Rennie, will Barbara auf keinen Fall in seiner Stadt haben. Da er ihn aber aufgrund der Kuppel nicht so leicht los wird, beginnt er, die Notsituation auszunutzen und sich selbst zum Diktator aufzuschwingen. Seine Methoden sind perfide und viele Bürger gehorsam wie kleine Schäfchen.
Dennoch formt sich eine kleine Widerstandsgruppe rund um Dale Barbara, die nicht zusehen will, wie Rennie alle Macht an sich reißt und die mangelhaften Ressourcen der Stadt verprasst. Diese Gruppe hofft auf Hilfe von außen, während Rennie gar nicht so unglücklich über die Situation ist. Einige Kinder finden schon bald den Grund für ihr mysteriöses Gefängnis heraus - dennoch können sie nichts unternehmen, um die Stadt zu retten. Auch von außen ist es unmöglich, etwas zu tun. Als dann auch noch 45 Tonnen Flüssiggas in die Luft sprengen, wird die Situation innerhalb der Kuppel unerträglich, der Sauerstoff knapp. Werden unsere Helden, die wir auf 1200 Seiten so lieb gewonnen haben, das überleben?
"Die Arena" ist mal wieder ein King'sches Meisterwerk. Jede einzelne der vielen Personen ist bis ins kleinste Detail glaubwürdig und schon bald betrachtet man diese als alte Bekannte. Es ist schon nach den ersten hundert Seiten klar, auf welcher Seite man steht - man leidet mit ihnen, empört sich und schnappt nach Luft.
Während der gesamten Lektüre nimmt King kein einziges Mal seinen Fuß vom Gaspedal, dauernd verfolgt man verschiedene Handlungsstränge, die doch immer wieder zusammenlaufen, um sich schließlich wieder zu trennen - einfach genial. Lediglich am Übersetzer hätte ich einige Kleinigkeiten auszusetzen: warum kann man in einer deutschen Übersetzung statt "Tweeker" nicht das gebräuchliche "Fixer" verwenden? Das sind aber alles nur Kleinigkeiten, weshalb ich das Buch, das einen zutiefst beunruhigt zurücklässt, uneingeschränkt empfehlen kann. Vor allem als Parabel auf unsere gesamte Welt genauso wie auf kleinere Mikrokosmen wie Familien, Städte etc. angewandt. Genial, genial, genial!

  • Taschenbuch: 1296 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453435230
  • ISBN-13: 978-3453435230

Freitag, 20. Januar 2012

Guten Tag kleines Schweinchen



Autor: Janosch
Original: Guten Tag kleines Schweinchen (1987)
meine Bewertung: 4 von 5

Eines Tages sollte der kleine Tiger in den Wald gehen und Pilze sammeln, damit er und sein Mitbewohner Bär ein gutes Essen bekämen. Doch auf seinem Weg durch den Wald trifft kleiner Tiger auf das kleine Schweinchen.
Das kleine Schweinchen und der kleine Tiger verstehen sich auf Anhieb gleich sehr gut - sogar so gut, dass der kleine Tiger ganz die Zeit vergisst und nicht nach Hause zurückkehrt...
Wie jede Janosch-Geschichte ist auch diese liebevoll illustriert und mit einem süßen Text versehen, einfach wunderbar zum Vorlesen oder zum ersten Selber-Lesen!

  • Broschiert: 47 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 2., Originalausgabe (1. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407760841
  • ISBN-13: 978-3407760845

Dienstag, 17. Januar 2012

The How to be British Collection



Autoren: Martyn Ford & Peter Legon
Original: The How to be British Collection (2003)
meine Bewertung: 5 von 5

London ist die beste Stadt der Welt - jeder, der schon einmal dort war, wird das bestätigen können. Es ist eine Stadt voller Widersprüche in einem Land mit einer ganz eigenwilligen Kultur und sehr speziellen Menschen.
Dementsprechend viele Fettnäpfchen warten daher auf den England-Reisenden. Martyn  Ford und Peter Legon haben in diesem Büchlein viele Szenen des Alltagslebens versammelt und mit typisch britischem Humor illustriert und erläutert. Einfach ein Muss für jeden Britannien-Reisenden!

  • Spiralbindung: 64 Seiten
  • Verlag: Lee Gone Publications (30. Juni 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 095228703X
  • ISBN-13: 978-0952287032

Sonntag, 15. Januar 2012

Laß uns Freunde sein



Autorin/Zeichnerin: Sarah Kay
Original: Laß uns Freunde sein (1978)
meine Bewertung: 4 von 5

Sarah Kay - wer kennt ihre liebevollen und detailreichen Zeichnungen nicht? In diesem großformatigen Buch sind zahlreiche ihrer Zeichnungen zum Thema Freundschaft versammelt, inklusive netter Sprüche dazu. Damals, als es noch Stammbücher gab und man Zeichnungen und Sprüche dafür brauchte, war das Buch sicher der Renner - und auch jetzt bietet es sich noch an, wenn man sich die Mühe macht, Geburtstagsbillets oder Glückwunschkarten selbst zu gestalten. Wirklich sehr süß!


  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Hemma (1978)
  • ASIN: B001THNWMG

Montag, 9. Januar 2012

Oma und ich



Autor: Achim Bröger
Original: Oma und ich (1986)
meine Bewertung: 2 von 5

Jutta geht wie jeden Tag gemeinsam mit Jakob von der Schule heim. Normalerweise wartet ihre Oma, die bei ihrer Familie lebt, immer schon mit dem Essen auf sie. Doch an diesem Tag ist alles anders. Als Jutta am Hof angekommen ist, wartet da niemand, daher läuft Jutta gleich in die Küche - aber auch da ist niemand.
Sie findet auf dem Küchentisch einen Zettel mit Anweisungen von Oma. Sie soll einkaufen gehen, weil sich Oma nicht so gut fühlt und hingelegt hat. Jutta macht sich natürlich Sorgen, daher schleicht sie sich in Omas Zimmer. Da liegt sie - sehr zerbrechlich sieht sie aus, Medizin steht auf ihrem Nachttisch. 
Jutta geht einkaufen, ist aber sehr traurig, dass ihre Oma so krank ausgesehen hat. Sie trifft während ihrer Besorgungen einen Jungen aus der Parallelklasse - Dickie. Die beiden unterhalten sich ein wenig, obwohl Dirk, so wie Dickie in Wahrheit heißt, normalerweise eher verschwiegen ist. 
"Oma und ich" von Achim Bröger wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Wofür, ist mir nicht ganz klar. Die Geschichte ist düster und langweilig, genauso wie die Sprache - zumindest finde ich als erwachsene Leserin das. Ich hatte das Buch auch als ca. Zehnjährige mal gelesen, da fand ich es zwar auch nicht gut, aber halt auch eher unspektakulär.

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Neuausg. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499211866
  • ISBN-13: 978-3499211867

Mittwoch, 4. Januar 2012

Der will doch nur spielen



Autorin: Meg Cabot
Original: Boy meets Girl (2011)
Übersetzung: Claudia Geng
meine Bewertung: 4 von 5

Kate arbeitet nun seit einigen Monaten als Personalreferentin beim New York Journal. Der Job macht ihr eigentlich Spaß, vor allem, da ihre beste Freundin Jen auch in derselben Abteilung arbeitet. Allerdings gibt es da noch Amy Jenkins, die Chefin, auch "Schreckliche Bürotyrannin" oder kurz: SBT genannt, die den beiden das Leben zur Hölle macht.
Doch langsam beginnt rund um Kate alles zu bröckeln. Sie beschließt, sich von ihrem langjährigen Freund Dale, dem Sänger der Rockgruppe "Ich mache nie mehr Sandwiches" , zu trennen. Das ist zwar einerseits gut, andererseits heißt das für Kate aber auch, dass sie ihre Nächte in Zukunft auf der Couch ihrer Freundin verbringen muss - die nebenbei gerade versucht, schwanger zu werden. Alles wird noch ein wenig schlimmer, als ihr die SBT schließlich auch noch einen (zugegebenermaßen recht süßen) Anwalt auf den Hals hetzt, weil sie eine Angestellte angeblich ungerechtfertigt entlassen hat. 
Doch Kate wäre nicht Kate, wenn sie das Problem nicht in Angriff nehmen würde...
Die gesamte Geschichte wird nur dadurch erzählt, dass man die E-Mail, Chat- und Tagebucheinträge von Kate und ihrer Freundin Jen sowie den anderen Beteiligten liest. Die Geschichte an sich ist ziemlich platt und vorhersehbar, aber die Art und Weise wie sie erzählt wird, ist dafür sehr charmant und lustig. Cabot ist nicht nur eine begnadete Kinderbuch-Autorin, sondern auch eine wunderbare Chicklit-Verfasserin. Wer sich nur eine lustige, einfache Lektüre verspricht, der liegt mit diesem Buch genau richtig!

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442375673
  • ISBN-13: 978-3442375677

Für Listen-Fans

Viele Leseratten lesen gerne nach Listen - und dazu gehöre ich auch. Zu meiner neuesten Errungenschaft zum Thema Listen-Lesen gehören folgende beiden Bücher aus dem Duden-Verlag:

Sonntag, 1. Januar 2012

12 Bücher für 2012

Heuer lese ich gemeinsam mit einer Freundin eine "12 Bücher für 2012"-Liste. Wir haben uns bei einem leckeren Kaffee die Kategorien ausgedacht, nach denen wir die zu leseneden Bücher auswählen. Unsere Grundregel: Die Bücher müssen bereits in unserem Besitz sein, da wir unsere Bücherberge abbauen möchten. Folgende Bücher habe ich gewählt:

2 Bücher zur eigenen Wahl
- Charles Bukowski: Faktotum
- Theodor Fontane: Effi Briest

Kinderbuch
- Cornelia Funke: Tintenherz

Umlaut im Titel
- Jeffery Deaver: Der Knochenjäger

Rotes Cover
- Jasper Fforde: The Well of lost Plots

Liebe
- Madeleine Wickham: A desirable residence

Vor unserer Zeit
- Jane Austen: Stolz und Vorurteil

3 Jahre ungelesen
- Heinrich Böll: Ende einer Dienstfahrt

angefangen, aber abgebrochen
- Patricia Cornwell: Gefahr

Mord
- M. C. Beaton: Death of a Perfect Wife

Autor mit H
- Thomas Harris: Schwarzer Sonntag

500 Seiten oder mehr
- King, Stephen: Die Arena