Montag, 9. Januar 2012

Oma und ich



Autor: Achim Bröger
Original: Oma und ich (1986)
meine Bewertung: 2 von 5

Jutta geht wie jeden Tag gemeinsam mit Jakob von der Schule heim. Normalerweise wartet ihre Oma, die bei ihrer Familie lebt, immer schon mit dem Essen auf sie. Doch an diesem Tag ist alles anders. Als Jutta am Hof angekommen ist, wartet da niemand, daher läuft Jutta gleich in die Küche - aber auch da ist niemand.
Sie findet auf dem Küchentisch einen Zettel mit Anweisungen von Oma. Sie soll einkaufen gehen, weil sich Oma nicht so gut fühlt und hingelegt hat. Jutta macht sich natürlich Sorgen, daher schleicht sie sich in Omas Zimmer. Da liegt sie - sehr zerbrechlich sieht sie aus, Medizin steht auf ihrem Nachttisch. 
Jutta geht einkaufen, ist aber sehr traurig, dass ihre Oma so krank ausgesehen hat. Sie trifft während ihrer Besorgungen einen Jungen aus der Parallelklasse - Dickie. Die beiden unterhalten sich ein wenig, obwohl Dirk, so wie Dickie in Wahrheit heißt, normalerweise eher verschwiegen ist. 
"Oma und ich" von Achim Bröger wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Wofür, ist mir nicht ganz klar. Die Geschichte ist düster und langweilig, genauso wie die Sprache - zumindest finde ich als erwachsene Leserin das. Ich hatte das Buch auch als ca. Zehnjährige mal gelesen, da fand ich es zwar auch nicht gut, aber halt auch eher unspektakulär.

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Neuausg. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499211866
  • ISBN-13: 978-3499211867

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