Sixtinische Verschwörung
Autor: Philipp Vandenberg
Original: Sixtinische Verschwörung (1988)
meine Bewertung: 3 von 5
Bei Restaurierungsarbeiten am Fresko in der Sixtinischen Kapelle werden acht merkwürdige Buchstaben entdeckt, die der Maler Michelangelo in seine Darstellungen eingebettet hat. Rund um Joseph Kardinal Jellinek wird eine Kongregation gegründet, die sich zur Aufgabe macht, die Bedeutung der Buchstaben zu entschlüsseln, da allgemein bekannt war, welch ablehnende Haltung Michelangelo der Katholischen Kirche gegenüber hatte.
Schon bald erkennt Joseph Jellinek mithilfe von Padre August und Bruder Benno welch ungeheuerliche Absicht Michelangelo hegte. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf ein Geheimnis, das der Kirche gefährlich werden könnte und auf kriminelle Energien und Verschwörungen innerhalb ihrer eigenen Reihen.
Vandenbergs Geschichte ist gut überlegt und man will wirklich wissen, welches Geheimnis dem katholischen Glauben so gefährlich werden könnte, dass man im Vatikan ernsthaft beunruhigt ist, leider ist sein Schreibstil mehr als nur Geschmackssache. Manch einer wird mit dem nüchternen und telegrafenhaften Stil eher wenig anfangen können.
Taschenbuch: 318 Seiten
Verlag: Lübbe; Auflage: 14., Aufl. (26. März 1991)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404116860
ISBN-13: 978-3404116867
Verlag: Lübbe; Auflage: 14., Aufl. (26. März 1991)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404116860
ISBN-13: 978-3404116867
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